Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
für die Dienstleistungen von Marie Claire Camp – Virtuelle Assistenz
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Marie Claire Camp, Tespe/Avendorf (nachfolgend „Dienstleisterin“) und ihren Auftraggebern (nachfolgend „Kunden“) über die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich virtueller Assistenz. Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, die Dienstleisterin stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
2. Vertragsgegenstand
Die Dienstleisterin erbringt Leistungen in den Bereichen Backoffice, digitale Präsenz, Dokumenten- und Datenpflege, Kundenservice, Projektassistenz, Recherche, Social Media sowie vorbereitende Buchhaltung. Die konkrete Leistung ergibt sich aus dem jeweils individuell geschlossenen Vertrag oder der schriftlichen Auftragsbestätigung. Steuer- und Rechtsberatung sind ausdrücklich ausgeschlossen.
3. Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt durch schriftliche Bestätigung des Angebots oder durch die Erteilung des Auftrags per E-Mail zustande.
4. Leistungsumfang und Mitwirkungspflichten
Die Dienstleisterin erbringt die vereinbarten Leistungen sorgfältig und nach bestem Wissen und Gewissen. Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Auftragserfüllung erforderlichen Informationen, Daten und Zugänge rechtzeitig und vollständig bereitzustellen.
5. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem vereinbarten Stundenhonorar oder Paketpreis. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zur Zahlung fällig. Bei Zahlungsverzug ist die Dienstleisterin berechtigt, gesetzliche Verzugszinsen sowie Mahngebühren zu verlangen.
6. Vertraulichkeit und Datenschutz
Die Dienstleisterin verpflichtet sich, sämtliche im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten Informationen vertraulich zu behandeln. Sofern die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt, wird ein gesonderter Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgeschlossen.
7. Haftung
Die Dienstleisterin haftet nur für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen. Eine Haftung für leichte Fahrlässigkeit wird ausgeschlossen, soweit es sich nicht um die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten handelt. Die Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden oder entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen.
8. Vertragsdauer und Kündigung
Der Vertrag endet mit der Erbringung der vereinbarten Leistung. Laufende Verträge können mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende ordentlich gekündigt werden, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
9. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz der Dienstleisterin.